"Ungläubiges Staunen"

Pius Maria Cüppers - mit diesem Namen wird man entweder Papst oder Zauberer...
Sein Humor, Spielwitz und Esprit verbunden mit verblüffenden Zaubereien faszinierte das Publikum über zwei Stunden, ließ es Tränen lachen und ungläubig staunen.


(Windsheimer Zeitung 23.03.2011)

Die Zusage des magischen Mimen oder schauspielernden Magiers sorgte dafür, dass die Besucher einen Mann erlebten, der es auch weltmeisterlich versteht, Lachtränen in die Augen zu zaubern, Lasten des Alltags in Schwerelosigkeit aufzulösen, der Fasz-i-nation den i-Punkt zu verleihen.

(Fränkische Landeszeitung 23.03.2011)

Fazit: Das Publikum war super unterhalten...es machte einfach Spaß, Pius beim Spielen zuzusehen. 
Er schlüpfte so mühelos und selbstverständlich in seine verschiedenen Rollen und vergaß dabei nie, sein Publikum mitzunehmen. Man spürte einfach die Liebe zum Deatil und die Hingabe, die Pius in sein Programm gesteckt hat...


(MAGIE Heft 11, November 2006)


Mit den Hasenzähnen war der Japaner nicht echt, aber schreiend komisch. Pius varierte mit Dialekten, Verkleidungen,einfallsreichen Tricks zwischen Satire und Magie, eben Zauber-Comedy vom allerfeinsten...

(Rheinische Post 04.09.2004)

"Verwandlungs- und Illusionskünstler"

Spätestens, als der Schweizer Zauberer 
Christoph Borer unter den Gästen mit Bewunderung meinte, den gegenwärtig wohl besten Kollgen erlebt zu haben, war für den Dritten im Bunde der Magier, Hausherr Karlo Reichel (Mosche Karlo) klar, dass er gleich zum Saisonauftakt einen Joker im fantasievollen Spiel der Sinnestäuschung hatte, das Pius Maria Cüppers mit seinem Doppeltalent als schauspielender Zauberer oder zauberhafter Mime ausreizt.

(Fränkische Landeszeitung 20.01.2004)



Die Chance, sein Programm mit kühlem Kopf zu betrachten, haben Sie nicht, beginnen die zauberhaften Attacken auf die Lachmuskeln des Publikums doch mit der ersten Sekunde.
Verquickung von Schauspiel- und Zauberkunst in einer Person - eine explosive Mischung, die unendliche Möglichkeiten eröffnet. 

(Nürnberger Zeitung, 03.07.2001)                        



Der Japaner ist nicht ganz echt. Seine Zaubertricks sind es schon. 
Obwohl,…, Pius Maria Cüppers nicht nur durch seine Kunst, sondern 
auch durch seinen Charme besticht. Außerdem hat er ein feines Gespür 
für den Humor seiner Gäste….

(Hannoversche Allgemeine Zeitung, 07.11.1998)




Viel zu lachen gab es dagegen bei dem amtierenden Comedy-
Weltmeister Tomoyuki Osaka, der in seiner witzigen Japan Nummer 
nicht nur einzelne Besucher mit einbezog, sondern auch Kartentricks 
und Zauberkünste vollführte, wobei mit Absicht nicht immer alles so 
klappte, wie er es sich wünschte.

(Rheinische Post, 19.05.1998)

"Beim Harakiri lächelt der Gast"

Cüppers versteht es, sein Publikum zu verblüffen. In verschiedenen verkleidungen, Akzenten, Dialekten und mit überraschenden Tricks.

Er balanciert vortrefflich zwischen Satire, Komödie und Magie.

(Donaukurier, 22.11.2000)

Zauber-Comedy: Wer nicht weiß, was das ist, sollte einen Auftritt von Pius Maria Cüppers nicht verpassen.

Kein Wunder, dass Cüppers als „echter Geheimtip“ gehandelt wird.

(Braunschweiger Zeitung, 02.11.1998)

Ein Höhepunkt des phantasievollen Feuerwerks war für viele sicherlich der Auftritt des amtierenden
Comedy-
Weltmeisters: 

Tomoyuki Osaka brachte mit seiner Nummer über das Land der aufgehenden Sonne den Saal zum Toben.

(WZ, 18.05.1998)

Weltmeister in der Sparte Komische Zauberei wurde
"Tomoyuki 
Osaka".
Dahinter verbirgt sich Pius Maria Cüppers, ein Düsseldorfer Schauspieler, der die Jury mit einer Parodie eines Japaners verzauberte.

(Süddeutsche Zeitung, Juli 1997)

"Zauberer der Weltklasse"




Das Offenbaren seiner Trickgeheimnisse endet stets mit einer 
neuen Illusion, als "Mentalmagier" verblüfft er mit "hellseherischen" 
Fähigkeiten, und immer garniert er seine Zauberei mit Witz und Humor. Hinreißend komisch, zwischen Parodie und Kalauer, geistvoller Pointe 
und Albernheit sein "Gastauftritt" als japanischer Zauberer 
Tomoyuki Osaka.

(Neue Osnabrücker Zeitung, 22.10.1996)






Der gefragte Düsseldorfer Zauberkünstler bewies als der Japaner 
Tomoyuki Osaka seine Klasse. Eine Stunde fesselte er die staunenden 
und tränenlachenden Besucher mit umwerfender Komik und Tricks.

(WZ, 15.05.1996)





Hexen gibt es nicht und 
Zauberer auch nicht. Oder doch? 
Man glaubte es fast, hat man sich mit dem Zauberer und Schauspieler 
Pius Maria Cüppers auf eine amüsante Reise durch die Welt der 
Zauberei begeben.


(WZ, 22.01.1994)

Cüppers, ohnehin ein vielseitiger Künstler, verbindet Schauspielerei 
und Zauberei aufs angenehmste. Er bleibt immer liebenswürdig, 
ihm fehlt das Aufdringliche und Prahlerische, das so manchem 
Zauberer eigen ist. Selbst der kleine Trick zwischendurch wird mit 
Witz vorgeführt. Nun könnte man die Persönlichkeit von Cüppers 
zum Anlaß nehmen, über das Magische in der Schauspielkunst und 
das Schauspielerische in der Zauberkunst zu philosophieren. 
Viel besser ist es, den Künstler Cüppers in seinen verschiedenen 
Rollen zu beobachten.

(Rheinische Post, 23.04.1993)